Die Allergie-Löschung
gehört zur biophysikalischen Medizin. Hier
wird mit Informationen in Form von Schwingungen gearbeitet, die sowohl für die
Diagnostik als auch für die Therapie genutzt werden.
Zur Diagnostik können verschiedene Methoden benutzt werden, mit denen die Informationen über Allergien gemessen werden. Diese Informationen können modifiziert für die Therapie mit dem Bioenergie-Modulator verwendet werden. Er ist eine Weiterentwicklung der seit Jahren bewährten Bioresonanzgeräten.
Eine biophysikalische
Therapie kann auch ohne Geräte erfolgen über Substanzen, die nicht durch den chemischen Inhalt sondern durch
ihre Information wirken, wie z.B. Biofeldtherapie oder Homöopathie.
Ein wichtiger Grundsatz
bei der Biophysikalischen Therapie
ist, dass nicht ein Symptom oder ein Organ isoliert behandelt wird.
Entscheidend ist, die zugrunde liegende Störung zu behandeln, und zwar
körperlich, funktional und psychisch. Ein einfaches Beispiel: Magenschmerzen
können ihre Ursache in einem Infekt mit Helicobacter haben (körperlich), sie
können ihre Ursache in einer Störung des Säure-Basen-Gleichgewichtes haben
(funktional) oder sie können ihre Ursache in einer Stresssituation durch Ärger
haben (psychisch). Sehr oft liegt eine Kombination dieser Ursachen vor, sodass
auf allen Ebenen therapiert werden muss.
Die Biophysikalische Therapie
ist eine ganzheitliche Therapie, die
nicht nur das Symptom sondern den ganzen Menschen mit seiner veränderten
Reaktionslage (Regulationsstörung) erfasst. Dies ist besonders bei chronischen
Erkrankungen wichtig, bei denen die zugrunde liegende Regulationsstörung
behandelt werden muss. Bei der Behandlung von Allergien hat sich die
biophysikalische Medizin seit mehr als 10 Jahren sehr bewährt.
Allergien sind
Regulationsstörungen des Immunsystems. Dieses reagiert auf einen meist recht harmlosen Stoff, wie Pollen, Staub
oder ein Lebensmittel allergisch, das heißt unnormal. Es wird eine
Abwehrreaktion in Gang gesetzt, die unnötig ist, aber Energie kostet und
Beschwerden macht. Die Ursache kann sein, dass dieser Körper schon mit vielen
schädlichen Stoffen in Kontakt gekommen ist, die er erfolgreich abgewehrt hat,
aber jetzt überfordert ist und auf immer mehr harmlose Stoffe den gleichen
Mechanismus in Gang bringt, also die Allergie.
Die Regulationsstörung setzt
sich fest und der Patient wird im Lauf der Zeit auf immer mehr Stoffe
„allergisch“ reagieren. Daraus folgt, dass die erste Allergie, z.B. auf Pollen
oder Nickel ernstgenommen werden muss.
Bei der Therapie der
Allergien mit der biophysikalischen Medizin unterscheiden wir zwei Vorgehensweisen die sinnvollerweise kombiniert
werden:
·
Das „Löschen“ eines
Allergens (allergieauslösender Stoff)
·
Die Behandlung der
allergischen Bereitschaft, also die Behandlung der Regulationsstörung des
Immunsystems
Durch das sogenannte
„Löschen“ ist die Bioresonanztherapie bekannt geworden. Hierbei wird die Regulationsstörung nur für das
behandelte Allergen beseitigt. Die Fehlregulation des Körpers auf den
allergieauslösenden Stoff wird „gelöscht“. Bei der Therapie mit dem Bioenergie-Modulator dauert das Löschen
eines Allergens 15 - 30 Minuten. Der Patient sitzt vor dem Gerät und hält 2
Elektroden in den Händen. Im Eingangsbecher des Gerätes sind das Allergen und
dazugehörige Therapiesubstanzen. Nach der Therapie ist die allergische Reaktion
nicht mehr vorhanden, sie ist „gelöscht“. Behandelt man z.B. eine
Katzenallergie, kann der Patient nach der Therapie mit der Katze wieder umgehen
ohne allergische Beschwerden zu bekommen.
Man kann alle Allergene
auf diese Art behandeln. Wichtig ist
es „Grundallergene“ wie z.B. Milch- und Hühnereiweiß, Weizen mitzubehandeln, um
die Allergiebereitschaft des Körpers zu reduzieren. Viele „kleinere Allergien“ verschwinden dann von allein.
Voraussetzung ist ein gutes allergologisches Wissen und eine profunde Ausbildung in biophysikalischer Medizin,
um so schnell und erfolgreich Allergien behandeln zu können.
Die schnelle Beseitigung
der allergischen Beschwerden ist der
Vorteil der Methode des Löschens von Allergenen. Die dahinter liegende
Regulationsstörung, d.h. die Allergiebereitschaft ist aber noch da. Das kann
dazu führen, dass eine bereits gelöschte Allergie nach einiger Zeit wieder auftritt
oder dass neue Allergien entstehen.
Die Behandlung der
Regulationsstörung Allergie sollte
daher parallel oder nach der Löschtherapie erfolgen. Sie kann mit folgenden
Methoden durchgeführt werden:
·
Die Biofeldtherapie nach Dr.
Schweitzer hat sich seit einigen Jahren besonders bewährt. Mit
dieser Therapie kann die Allergiebereitschaft in ca. 6 Wochen beseitigt werden.
Diese Regulationstherapie wird durch Einnahme körpereigener Mineralstoffe
(Salzmischungen von Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium) nach einem genauen
Plan durchgeführt und beseitigt die chronischen Belastungsfaktoren der
Allergien oder auch anderer Krankheiten.
·
Mit dem
Bioenergie-Modulator kann die Behandlung der Disposition von Regulationsstörungen, die
durch Allergene oder unverträgliche Substanzen ausgelöst werden, auch
erfolgreich durchgeführt werden.
·
Die anderen
Methoden der biophysikalischen Medizin haben ihren speziellen Weg zur
Diagnostik und Therapie von Allergien, z.B. die Homöopathie, Akupunktur oder
mit Bioresonanzgeräten. Gemeinsam ist aber immer der ganzheitliche Ansatz, dass
die ursächliche Regulationsstörung im Körper behandelt werden muss.
Autorin:
Dr. med. Gesine Korts,
Bürgerstr. 46, D-37073 Göttingen, Tel. 0551/703770
Therapeuten in ihrer Nähe die mit dem Bioenergie-Modulator arbeiten,
finden sie in der Liste: Bioenergie-Modulator-Therapeuten
Aufklärender
Hinweis: Die beschriebenen Methoden
und Wirkungen sind wissenschaftlich noch nicht anerkannt. Von der Schulmedizin
werden sie als nicht notwendig eingestuft.