Die
weitere Zunahme von allergischen Erkrankungen erfordert Fortschritte in der
Diagnostik und Therapie von Allergien. Vorgestellt wird eine verbesserte
Diagnostik, mit der die unverträglichen Stoffe den Beschwerden der Patienten
zugeordnet werden können. Für die Therapie von allergischen
Regulationsstörungen werden drei Methoden beschrieben:
1.
Eine für jeden
Patienten gleichartige Behandlung der durch eine akute Allergie ausgelösten
Beschwerden. Es handelt sich um eine Methode, bei der die Bestimmung des
auslösenden Allergens nicht erforderlich ist.
2.
Eine verbesserte
Methode der bekannten „Löschung“ von Allergenen.
3.
Eine effektive Methode,
mit der die Disposition der Regulationsstörung Allergie behandelt wird.
1. Einleitung
3. Therapiemöglichkeiten
von Allergien
3.1 Behandlung von akuten allergischen
Beschwerden mit der Soforttherapie
4. Schlussbemerkung
5. Literaturangabe
Die
Anzahl der Patienten mit typischen allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen,
Asthma, Ekzem steigt weiterhin an. Nach einer aktuellen Veröffentlichung des
Umweltmedizinischen Forschungsinstitutes an der Universität Düsseldorf [1]
sind bereits 45% der Jugendlichen und Erwachsenen unter 30 Jahren in
Deutschland gegen Inhalationsallergene sensibilisiert. Aber auch
Kontaktallergien z.B. auf Latex oder implantierte Materialien bei der
zahnärztlichen Versorgung machen zunehmende Probleme und sind eine große
Herausforderung für die allergologisch tätigen Ärzte.
Die
Unverträglichkeit von bestimmten Stoffen wird allgemein als Allergie
bezeichnet. Allergien sind Überempfindlichkeitsreaktionen, die durch einen
spezifischen immunologischen Mechanismus ausgelöst werden. Diese
Regulationsstörung im Immunsystem bewirkt eine individuelle, erworbene
Überreaktion auf meist recht harmlose Stoffe wie Blütenpollen, Staub,
Tierhaare, Lebensmittel oder Kosmetika, um nur einige zu nennen.
Die
Mitwirkung von Allergien wird bei vielen Krankheiten wie Migräne,
Herzproblemen, rheumatischen Erkrankungen, Depressionen, Leistungsschwäche oder
Hyperkinetischem Syndrom unterschätzt. Reaktionen auf unverträgliche Stoffe
verursachen bei Patienten häufig Beschwerden, die man nicht unmittelbar mit
einer Allergie in Verbindung bringt.
Es
sollte die Aufgabe des Therapeuten sein, diese Regulationsstörung des
Immun-systems zu diagnostizieren und zu behandeln.
Sowohl
bei der Diagnostik als auch bei der Therapie von Allergien habe ich über viele
Jahre die üblichen schulmedizinischen Vorgehensweisen mit den biophysikalischen
Möglichkeiten vergleichen können. Die für den Patienten sehr viel weniger
aufwendige Diagnostik und die effektiveren Therapiemöglichkeiten haben dazu
geführt, dass mein Schwerpunkt jetzt auf der biophysikalischen
Allergiediagnostik und Therapie liegt. Mit zunehmender Erfahrung hat sich das
von mir durchgeführte Verfahren nicht nur verbessert, sondern auch deutlich
vereinfacht. Die Veränderungen seit Erscheinen meines Artikels im Januar 2004
werden im Folgenden beschrieben.
Für
die Diagnostik benutze ich das System des Biofeldtests nach Dr. Schweitzer [2],
auf Einzelheiten soll hier nicht weiter eingegangen werden. Der Biofeldtest
wird in Kursen der Gesellschaft für Biophysikalische Medizin gelehrt.
Für
die Therapie benutze ich den Bioenergie-Modulator der Firma Schneider GmbH [3],
der als stromfreies Gerät die Anforderungen an ein geeignetes Therapiegerät
auch für besonders empfindliche Patienten voll erfüllt.
Die
Allergiediagnostik ist im Verlauf des letzten Jahres verbessert und vereinfacht
worden. Beim Biofeldtest nach Dr. Schweitzer wird die Disposition zu Allergien
mit RES D5 und die Disposition zur Pseudoallergie mit RES D4 getestet. Für eine
genauere Bestimmung der vier verschiedenen Allergieformen nach dem
immunologischen Reaktionsmodus eignen sich aufgrund meiner Erfahrung die
Testsubstanzen Epiphyse D27, D28, D29 und D35.
|
Allergische Reaktion |
Epicutane Reaktion |
Pseudoallergie |
Toxische Reaktion |
|
Testsubstanzen für Disposition |
|||
|
RES D5 |
RES D4 |
||
|
Epiphyse D27 |
Epiphyse D35 |
Epiphyse D28 |
Epiphyse D29 |
|
Testsubstanz für akute Reaktion |
|
Epiphyse D6 |
|
Besonderheiten |
|||
|
Häufig Sofortreaktion
der Schleimhäute von Augen, Nase, und Mund z.B. Katzenhaare,
Pollen, Nüsse |
Reaktion auf der Haut z.B. Nickel, Latex,
Kosmetika, Kleidung |
Häufig Sofortreaktion
der Darmschleimhaut z.B. Lebensmittel,
Lebensmittelzusatz-stoffe, Medikamente |
Schädigung der
Gefäßwände z.B. Wespengift,
Medikamente, Schadstoffe wie Pyrethrum, Cadmium |
Tabelle 1: Testsubstanzen der Allergie-Diagnostik
Die
allergische Reaktion im engeren Sinn, die schulmedizinisch mit dem Pricktest
oder Rasttest diagnostiziert wird, wird mit Epiphyse D27 getestet. Bei Patienten
mit leichten allergischen Beschwerden, die z.B. nur auf Gräserpollen reagieren,
liegt oft nur die mit Epiphyse D27 zu testende Allergieform vor.
Allergien,
die mit dem Epicutantest (Pflastertest) diagnostiziert werden, erfasst man mit
Epiphyse D35. Das sind vor allem Allergene, die bei Hautkontakt eine
allergische Reaktion auslösen, wie z.B. Kosmetika oder Nickel.
Bei
den meisten „Allergikern“ liegen alle vier Formen vor. Es ist aber sowohl jede
einzelne als auch jede Kombination der Allergieformen möglich.
Die
einzelnen unverträglichen, allergieauslösenden Substanzen können mit einer oder
auch mit mehreren Allergieformen korrelieren. Das trifft besonders für stärkere
Allergien zu, ganz besonders für schwere Medikamentenallergien oder Wespenallergien.
Einige Beispiele dazu sind in Tabelle 2 aufgeführt.
|
Allergen |
Korrelation mit |
|
Allergen |
Korrelation mit |
|
Nüsse |
Epiphyse D27 |
|
Kosmetika |
Epiphyse D35 |
|
Pollen |
Epiphyse D27 |
|
Leder |
Epiphyse D35 |
|
Hausstaubmilben |
Epiphyse D28 |
|
Pferdehaare |
Epiphyse D27, D35 |
|
Milch |
Epiphyse D28 |
|
Penicillin |
Epiphyse D28, D29 |
|
Süßstoffe |
Epiphyse D28 |
|
E 102 |
Epiphyse D28, D29 |
|
Glutamat |
Epiphyse D28 |
|
Duftstoffe |
Epiphyse D28, D35 |
|
Pyrethrum |
Epiphyse D29 |
|
Latex |
Epiphyse D28, D35 |
|
Nickel |
Epiphyse D35 |
|
Wespen-/Bienengift |
Epiphyse D27, D28, D29 |
Tabelle
2: Beispiele von allergieauslösenden
Substanzen und ihre Korrelation mit den
Testsubstanzen der
Allergieformen
Liegt
die Allergieform „toxische Reaktion“ (Epiphyse D29) vor, korrelieren damit
meist chemische Substanzen, also Schadstoffe. Dieser Test zeigt nicht, ob ein
Schadstoff aufgenommen wird, sondern nur die allergische Reaktion auf den
Schadstoff. Atmet ein Patient z.B. Pyrethrum ein, das aus einem Teppich
ausdünstet, korreliert Pyrethrum mit Epiphyse D16 (akute Schadstoffbelastung,
Näheres an anderer Stelle). Pyrethrum kann zusätzlich auch mit Epiphyse D29
korrelieren, wenn der Patient dagegen allergisch geworden ist. Die Beschwerden
an den Atemwegen sind dann deutlich stärker.
Die
akute allergische Reaktion wird für
alle vier Allergieformen mit Epiphyse D6 getestet. Eine akute Reaktion liegt
vor, wenn das auslösende Allergen zur Zeit der Testung noch wirkt, unabhängig
davon, wann es aufgenommen wurde. Ein unverträgliches Medikament wurde z.B.
vor zwei Tagen eingenommen, es ist noch im Körper und damit weiterhin Ursache
für die akute allergische Reaktion. Das unverträglich Medikament korreliert in
diesem Fall mit Epiphyse D6.
Wirkt
das akute Allergen direkt auf die Haut, erhält man bei Testung von Epiphyse D6
mit dem H-Dipol in Standardeinstellung vor der Blutprobe wie gewohnt Befund. Er
schwingt aber zusätzlich in der Standardeinstellung über der Blutprobe, auf der
die Testsubstanz Epiphyse D6 liegt. Eine Testreaktion, die immer dann vorliegt,
wenn ein akutes Allergen von außen auf die
Haut wirkt. Der auslösende Stoff korreliert dann auch mit Epiphyse D35.
Bei
der Durchführung des Diagnosetests wird
zunächst getestet, welche der vier Allergieformen beim Patienten vorliegen. Mit
dem Korrelationstest kann dann geklärt werden, ob die Erkrankung – soweit es
eine Testsubstanz dafür gibt – oder das erkrankte Organ mit Epiphyse D27, D28,
D29 oder D35 korreliert. Dazu einige Beispiele:
1.
Ein Patient hat
Husten: Die Organampulle Bronchien
korreliert mit Epiphyse D27 Þ
Es liegt eine allergische Reaktion vor. Ob gleichzeitig noch ein Infekt
besteht, kann durch weitere Korrelationstests geklärt werden.
2.
Eine Patientin hat
ein Ekzem im Gesicht: Die
Organampulle Haut korreliert mit Epiphyse D35 Þ Es liegt eine Allergie vor, die direkt durch Kontakt
mit der Haut ausgelöst wird, also z.B. durch eine Creme.
3.
Ein Patient hat
Niesattacken: Die Organampulle
Nasenschleimhaut korreliert mit keiner der vier Allergietestsubstanzen Þ Eine Allergie als Ursache der Beschwerden kann damit
ausgeschlossen werden.
4.
Ein Patient hat
Magenbeschwerden: Die Organampulle
Magen korreliert mit Epiphyse D28 und D29 Þ Es liegen eine Pseudoallergie und eine toxische
Reaktion im Magen vor.
Mit
weiteren Korrelationstests können dann die unverträglichen Substanzen als
Auslöser der allergischen Reaktionen ermittelt werden. Dabei bleibt die
Testampulle für die Allergieform bei der Organampulle liegen. Allergie-Auslösestoffe
korrelieren nicht direkt mit dem betroffenen Organ, sondern nur zusammen mit
den entsprechenden Testsubstanzen Epiphyse D27, D28, D29, D35 oder D6 für die
Allergieformen. Diese müssen unbedingt in die Korrelation mit einbezogen
werden.
In
unserem 1. Beispiel (Husten) korreliert Epiphyse D27 mit Bronchien. Das
vermutete Allergen wird dazugelegt, z.B. Birkenpollen. Testet man Korrelation,
lösen Birkenpollen den Husten aus. Die Birkenpollen korrelieren nicht direkt
mit dem Organ Bronchien, sondern nur mit Epiphyse D27 zusammen mit Bronchien,
oder mit Epiphyse D27 allein.
Bei
den Nahrungsmittelallergien findet die allergische Reaktion überwiegend an der
Darmschleimhaut statt, gelegentlich auch schon an der Mundschleimhaut. Die
Organampulle Colon kann mit Epiphyse D27, D28, D29 oder D6 korrelieren. Mit
einem weiteren Korrelationstest kann man die Auswirkung dieser Allergie auf
andere Organe prüfen, z.B. auf die Gelenke oder die Haut, wie im folgenden
Beispiel.
Patient
mit Gelenkbeschwerden: Die Organampulle
Gelenk korreliert nicht mit Epiphyse D27, D28 oder D29. Die Organampulle Colon
zusammen mit Epiphyse D28 korrelieren aber mit der Organampulle Gelenk . Mit
einem weiteren Korrelationstest kann das auslösende Allergen ermittelt werden,
z.B. Milch. Dabei korrelieren die Ampullen Colon, Epiphyse D28 und Gelenk
zusammen mit Milch Þ
die Milch-Unverträglichkeit hat Auswirkungen auf die Gelenke.
Durch
dieses Korrelations-Testverfahren lässt sich in der einen Richtung klären,
durch welche Allergene die Beschwerden der Patienten verursacht werden. In der
anderen Richtung kann man testen, wie sich ein Allergen oder eine allergische
Reaktion auswirkt, welche Organe betroffen sind und welche Beschwerden dadurch
ausgelöst werden.
Es
ist immer wieder erstaunlich, dass bei fast allen Erkrankungen und sehr vielen
von den Patienten berichteten Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen, Übelkeit,
Leistungsschwäche, Unruhe, Schlafstörung oder Kreislaufstörungen, allergische
Reaktionen als eine wichtige Ursache ermittelt werden können.
Die
biophysikalische Testung der Allergien mit dem Biofeldtest nach Dr. Schweitzer
ist mit der beschriebenen Systematik einfach durchzuführen und ermöglicht eine
sehr genaue Diagnostik der allergischen Reaktionen im Körper. Des weiteren lassen
sich Auswirkungen auf die verschiedenen Organe und auf das Krankheitsgeschehen
ermitteln.
3. Therapiemöglichkeiten von Allergien
Nach
meinen umfangreichen Erfahrungen in der Behandlung von Allergien mit den
verschiedensten Methoden, kann ich nach langjähriger Anwendung des
Bioenergie-Modulators [3] feststellen, dass auf diesem Weg und mit diesem Gerät
die besten Therapieerfolge bei Patienten mit Allergien zu erreichen sind.
Die
Befreiung der Patienten von Heuschnupfen (Pollenallergie), Hausstaub- und
Tierhaarallergie, Nickel- und Lebensmittelallergien gelingt seit einigen
Jahren recht erfolgreich. Eine große Herausforderung sind Patienten mit MCS
(Multiple Chemical Sensitivity), ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit und
hyperkinetischem Syndrom) oder CFS (chronischem Müdigkeitssyndrom). Diese
Krankheitsbilder, aber auch Patienten mit Fibromyalgie, Rheuma oder Migräne
haben multiple Unverträglichkeitsreaktionen und können erfolgreich behandelt
werden.
Im
Rahmen einer ganzheitlichen Diagnostik wird man zunächst alle Faktoren
ermitteln, die das Regulationsverhalten des Patienten beeinflussen – man wird
sie gewichten und eine Therapiehierarchie festlegen. Dabei hat die
Allergiebehandlung oft keine Priorität, da zunächst die Ursachen für die
Regulationsstörung behandelt werden müssen. Eine Nahrungsmittelallergie kann
nicht erfolgreich therapiert werden, wenn nicht zuvor die Darmflora saniert
wurde. Diese grundsätzlichen Therapieaspekte sollen hier vorausgesetzt werden.
Dagegen
kann bei der Behandlung von akuten Beschwerden die geeignete Allergietherapie
Priorität haben und schnelle Hilfe bringen.
Bei
der Therapie von Allergien mit dem Bioenergie-Modulator gibt es drei
unterschiedliche Möglichkeiten:
·
Behandlung von akuten
Beschwerden mit der Soforttherapie.
·
Behandlung von
einzelnen Allergenen, bzw. unverträglichen Stoffen, das „Löschen“.
·
Behandlung der
Disposition der Regulationsstörung, die zu Allergien und Unverträg-lichkeiten
führt.
Mit diesen drei Alternativen
stehen uns von der symptomatischen Therapie bis zur ursächlichen Therapie alle
Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. In der Tab. 3 sind diese
Therapieprogramme mit den zugehörigen Therapiesubstanzen aufgeführt.
|
Therapieprogramm |
Behandlung von |
Therapiesubstanzen für den Bioenergie-Modulator |
|
Soforttherapie |
Akute Beschwerden |
Ampulle „Potenz D4“ |
|
Löschen |
Einzelallergene |
Unverträgliche Substanz |
|
Disposition |
Regulationsstörung |
Ampulle „Auratherapie“ |
Tabelle
3: Allergieprogramme für den
Bioenergie-Modulator
Nach
dem Beschwerdebild des Patienten kann gewählt werden, welche Therapie zum
jeweiligen Zeitpunkt optimal ist. Die Soforttherapie und das Löschen können
auch parallel angewandt werden. Das Ziel sollte die Durchführung der
Dispositionstherapie sein, um den Patienten von allen Allergien zu befreien.
3.1 Behandlung von akuten
allergischen Beschwerden mit der Soforttherapie
Bei
dieser Therapie muss das auslösende Allergen nicht getestet werden. Sie eignet
sich daher besonders als Akuttherapie, aber auch für Patienten zur
Selbstbehandlung. Vermutet oder testet man, dass Beschwerden des Patienten
durch eine akute allergische Reaktion ausgelöst werden, beseitigt dieses
Bioenergie-Modulator-Programm [4] relativ schnell die Symptome. Dabei wird die
akute Reaktion behandelt, unabhängig davon, durch welche Substanz sie ausgelöst
wurde.
Zur Durchführung der Therapie mit dem
Bioenergie-Modulator werden ohne Test
·
in den Eingangsbecher gelegt
- Ampulle „Potenz D4“[1]
- Ampulle „Potenz D30“1
·
das Mandala „Nibiru“[2]
auf der Messingplatte des Gehäusedeckels mit Fotoecken befestigt.
Der
Deckel wird geschlossen und der Patient ca. 30 Minuten oder länger direkt über
die Handelektroden therapiert. Kabel, Hände und Füße sollten dabei nicht
überkreuzt sein.
Dazu zwei Beispiele:
1. Ein
Patient mäht Rasen, dabei läuft die Nase und die Augen tränen. Er hat vermutlich
eine akute allergische Reaktion auf Gräserpollen.
2. Ein
Patient bekommt Magenschmerzen, nachdem er ein Stück Nusskuchen gegessen hat.
Er hat vermutlich eine akute allergische Reaktion auf Nüsse oder sonstige Backzutaten
des Kuchens.
In beiden Fällen führt
die Anwendung der oben beschriebenen Soforttherapie zur schnellen
Beschwerdefreiheit. Die Allergie gegen Gräserpollen oder Nüsse ist damit nicht
beseitigt.
Die Soforttherapie kann
auch als Fernbeeinflussung durchgeführt werden. Dazu muss die Blutprobe des
betroffenen Patienten zusätzlich in den Eingangsbecher gelegt werden. Die
Ausgangselektroden werden dabei nicht vom Patienten in den Händen gehalten,
sondern links und rechts neben das Gerät gelegt. Die Entfernung des Patienten
vom Gerätestandort ist dabei irrelevant. Die Therapiezeit verlängert sich
gegenüber der Direkttherapie um etwa die Hälfte.
3.2
Behandlung von einzelnen Allergenen bzw. unverträglichen Stoffen mit dem
Löschprogramm
Bei
dieser Form der Allergietherapie wird die Regulationsstörung bezogen auf einen
einzelnen Stoff beseitigt. Voraussetzung ist, dass die unverträgliche Substanz
mit einer der Testsubstanzen Epiphyse D27, D28, D29 oder D35 korreliert, also
eine individuelle Überempfindlichkeitsreaktion vorliegt.
Die
Löschtherapie wurde seit Erscheinen meines letzten Artikels erheblich
verbessert und vor allem vereinfacht.
·
Es ist nicht mehr
erforderlich die betroffenen Chakren zu bestimmen, mit denen das Allergen
korreliert.
·
Es ist nicht mehr
erforderlich, das Löschen in mehreren Ebenen durchzuführen.
Bei
dem neuen Löschprogramm wird durch die Anwendung des Mandalas Nibiru die
Allergenwirkung in der Bewusstseinsebene mitbehandelt.
Durch
Vereinfachungen beim Testen und bei der Durchführung der Therapie können
Misserfolge beim Löschen jetzt fast ganz ausgeschlossen werden.
Zur Durchführung der
Therapie mit dem Bioenergie-Modulator
· werden in den Eingangsbecher gelegt
- Unverträglicher Stoff (Allergen)
- Ampulle „Potenz D4“
- Ampulle „Potenz D30“
· wird das Mandala „Nibiru“ auf der
Messingplatte des Gehäusedeckels mit Fotoecken
befestigt.
Der
Deckel wird geschlossen und der Patient für die ausgetestete Zeit direkt über
die Handelektroden therapiert. Kabel, Hände und Füße sollten dabei nicht
überkreuzt sein.
Dazu zwei Beispiele:
1.
Bei einem Patient wird
eine allergische Reaktion auf Gräserpollen festgestellt. Gräserpollen
korrelieren mit Epiphyse D27.
2.
Bei einer Patientin
wird eine Unverträglichkeit von Nickel festgestellt, sie reagiert auf
Modeschmuck. Nickel korreliert mit Epiphyse D35.
3.
Bei einem Patient wird
eine allergische Reaktion auf Haselnüsse festgestellt. Haselnüsse korrelieren
mit Epiphyse D27 und D 28.
In
allen drei Fällen wird das gleiche Löschprogramm mit dem entsprechenden
unverträglichen Stoff (Allergen) durchgeführt. Die Therapiezeit beträgt 30 –
50 Minuten. Die allergische Reaktion ist nach dieser Therapie nicht mehr zu
testen, die Patienten werden keine Probleme mehr mit dem behandelten Stoff
haben.
Die
Löschtherapie kann auch als Fernbeeinflussung durchgeführt werden. Dazu muss
die Blutprobe des betroffenen Patienten zusätzlich in den Eingangsbecher gelegt
werden. Die Elektroden werden links und rechts neben das Gerät gelegt. Die
Entfernung des Patienten vom Gerätestandort ist dabei irrelevant. Die
Therapiezeit verlängert sich gegenüber der Direkttherapie um etwa die Hälfte.
Es wird immer wieder die
Frage gestellt: Wie lang „hält“ das Löschen?
Das
hängt davon ab, mit welcher Intension diese Therapie durchgeführt wird. Hinter
jeder Allergie steht eine Störung der Regulierungsfähigkeit des Immunsystems.
Ein ganzheitlicher Therapeut wird also bemüht sein, diese „Störfelder“ zu
finden und zu beseitigen. Werden dann die Allergene gelöscht, kann ein
dauerhafter Erfolg erwartet werden.
Man
kann das Löschen aber auch sehr gut einsetzen, um aktuelle allergische Probleme
zu beseitigen. Gerade diese Anwendung wird oft durchgeführt und ist für den
Patienten sehr hilfreich. Führt man keine weitere Therapie durch, beseitigt man
nicht eine dahinterliegende Regulierungsstörung, ist es möglich, dass das
Allergen nach einigen Monaten wieder zu testen ist. Dazu zwei Beispiele:
1.
Ein Patient mit
Heuschnupfen reagiert auf Birkenpollen. Nach Durchführung der Löschtherapie
ist er beschwerdefrei. Hat er eine chronische Sinusitis, von der er meistens
nichts weiß, wird der Erfolg nicht von Dauer sein, oder er reagiert im nächsten
Jahr auf andere Pollen. Beseitigt man die Sinusitis, wird das einmalige Löschen
seine Birkenallergie für immer zum Verschwinden bringen.
2.
Ein Patient reagiert
allergisch auf Haselnüsse. Nach Durchführung der Löschtherapie ist er
beschwerdefrei. Er wird aber, wie immer bei Nahrungsmittelallergie, eine
Störung im Magen und eine nicht funktionierende Darmflora haben. Es ist
empfehlenswert, hier eine Magen-Darm-Sanierung durchzuführen. Die Löschtherapie
für Haselnüsse sollte zum Erreichen eines dauerhaften Erfolges danach noch
einmal wiederholt werden.
Gerade
bei Allergien, die lebensgefährlich werden können, wie z.B. eine starke
Reaktion auf Erdnüsse oder Wespengift, darf man durch das einmalige Löschen dem
Patienten kein falsches Sicherheitsgefühl geben.
Es
ist unbedingt erforderlich, die dahinterliegende Regulierungsstörung des Immunsystems
zu behandeln. Die betreffenden Allergene sollten regelmäßig kontrolliert werden
und ggf. eine erneute Löschung durchgeführt werden. Es ist anzustreben, bei
diesen Patienten die Dispositionstherapie durchzuführen, um die
Allergiebereitschaft zu beseitigen oder stark herabzusetzen.
3.3
Behandlung der Regulationsstörung Allergie mit dem Dispositionsprogramm
Mit
dieser Therapie wird die gesamte Regulationsstörung Allergie behandelt, völlig
unabhängig von den vier Allergieformen oder der Art und Anzahl der einzelnen
Allergene. Nach erfolgreich durchgeführter Behandlung sind keine allergischen
Reaktionen mehr vorhanden. Die individuelle Überempfindlichkeit und
Überreaktion auf Substanzen ist damit beseitigt. Erkrankungen, die allein
dadurch verursacht sind, wie z.B. Heuschnupfen, Staub- und Tierallergien, sind
geheilt. Bei anderen Erkrankungen hängt der Grad der Besserung vom Anteil der
allergischen Ursache der Erkrankung ab.
Zur Durchführung der
Therapie mit dem Bioenergie-Modulator
· werden in den Eingangsbecher gelegt
- Ampulle „Auratherapie“
- Ampulle „Potenz D4“
- Ampulle „Potenz D30“
· wird auf der Messingplatte des Gehäusedeckels
das
Mandala „Nibiru“ mit Fotoecken
befestigt.
Der
Deckel wird geschlossen und der Patient für die ausgetestete Zeit direkt über
die Handelektroden therapiert. Kabel, Hände und Füße sollten dabei nicht
überkreuzt sein. Die Therapiezeit beträgt 40 – 60 Minuten. Das Programm muss
bis zu drei Mal durchgeführt werden.
Da
diese Therapie sehr tiefgreifend ist, kann sie zu einer Schadstoffausscheidung
führen. Um dem Patienten die dadurch verursachten Beschwerden zu ersparen und
um eine Wiedereinlagerung der Schadstoffe zu vermeiden, sollten geeignete
Maßnahmen durchgeführt werden. Bewährt hat sich ein Programm mit dem
Bioenergie-Modulator zur Unterstützung der Ausscheidungsorgane: Die
Organampullen Leber, Niere, Pankreas, Magen, Colon und Cutis werden zusammen
mit der Ampulle Potenz D0 und der Substanz Quintessenz 13 in den Eingangsbecher
des Bioenergie-Modulator gelegt und der Patient damit gleich anschließend an
das Allergieprogramm 15 Minuten über die Handelektroden therapiert. Bei schon
zuvor bestehender Ausscheidungsschwäche einzelner Organe, empfiehlt es sich,
vor der Allergiedispositionstherapie eine geeignete Therapie für das entsprechende
Organ durchzuführen.
Die
Dispositionstherapie für Allergien kann nur durchgeführt werden, wenn zuvor
Therapieblockaden beseitigt werden. Gerade Patienten mit vielen Allergien, für
die dieses Programm besonders sinnvoll ist, haben fast immer mehrere
Therapieblockaden. Diese können u.a. verursacht werden durch unbewusste
Konflikte, gespeicherte Schadstoffe, chronische Entzündungsherde oder auch
durch Fremdenergien. Es nimmt oft längere Zeit in Anspruch, bis die
Therapieblockaden beseitigt sind. Während dieser Zeit kann mit Anwendung des
Löschprogramms für den Patienten schon eine deutliche Besserung seiner
allergischen Beschwerden erreicht werden.
Die
den Allergien zugrunde liegende Regulationsstörung im Immunsystem führt dazu,
dass bei einem betroffenen Patienten die Anzahl der unverträglichen Stoffe,
sowie auch die Allergieneigung insgesamt zunimmt. Diese sogenannte
„Allergikerkarriere“ lässt sich bei der biophysikalischen Testung gut
nachvollziehen. Liegt bei einem Patienten zunächst nur eine Reaktion mit
Epiphyse D27 vor, z.B. auf Gräserpollen, kann man nach einiger Zeit eine
Zunahme der Allergene feststellen, z.B. auf Birken oder Roggenpollen. Zusätzlich
kann man im Verlauf der Zeit dann auch eine Reaktion mit Epiphyse D28 oder D35
diagnostizieren, wobei die dazugehörigen Allergene ebenfalls ständig mehr
werden. Das Unterbrechen dieser „Allergiekarriere“ ist eine wichtige Aufgabe
für den Therapeuten. Durch die verbesserte Systematik in Diagnostik und
Therapie der Allergien ist dieses Ziel mit den beschriebenen Verfahren zu
erreichen.
Viele
Patienten haben es nicht für möglich gehalten, dass sich nach erfolgreicher
Behandlung ihrer Tierhaarallergie ihr Haustier behalten konnten oder ohne
Beschwerden wieder mit ihrem Pferd reiten konnten. Es ist immer wieder
erfreulich festzustellen, dass viele Beschwerden der Patienten nach
erfolgreicher Therapie ihrer Allergien und besonders ihrer Allergiedisposition
nicht mehr vorhanden sind. Das beschriebene Verfahren und die praktische Anwendung
kann in Kursen der Firma Schneider GmbH erlernt werden.
5. Literaturangaben
[1]
Allergo Journal 6/2005
[2]
P.Schweitzer, Der Biofeldtest – Teil
1, Grundlagen und Methodik,
Sonderdruck
der Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V., 2004
Internet: www.biofeldtest.de
[3] D.
Schneider, Der Bioenergie-Modulator und seine Anwendungen,
Biophysikalische Medizin Nr. 13, Januar 2004
Internet:
www.bioenergie-modulator.de
[4] D.
Schneider, Schnelle Beseitigung akuter Allergiebeschwerden durch Beeinflussung
des feinstofflichen Biofelds, Biophysikalische Medizin Nr. 14, Oktober 2005
Autorin: Dr. med. Gesine Korts, Fachärztin für
Dermatologie, Allergologie, Umweltmedizin
und
Naturheilverfahren
D-37073 Göttingen, Bürgerstr.
46, Tel. 0551/703770
[1] Die Therapieampullen Potenz D4 und Potenz D30
sind von der Schneider GmbH
entwickelte
Ampullen, die als Therapieinformation nur die Information des jeweiligen
Potenzierungsschrittes
und keine Information einer Ursubstanz enthalten.
[2] Das Mandala „Nibiru“ strahlt bei der Benutzung
in den Eingangsbecher des Bioenergie-
Modulators.
Dadurch entsteht im Bioenergie-Modulator eine Therapieinformation in den
höheren
Therapieebenen. Für die alten Sumerer war der Nibiru der 13. Planet unseres
Sonnensystems
mit einer ellipsenförmigen Umlaufbahn von 3600 Jahren um die Sonne.
Die
NASA hat 1987 die Existenz des Nibiru aufgrund von Berechnungen für möglich
erklärt.